Selbstvermesser.net – Deutsche Quantified Self Community
13Sep/110

Quantified Self / Selbstvermesser -Teil 2 – Nützliche Geräte, Tools und Technik

Quantified Self / Selbstvermesser – Messgeräte und Technik

Wer sich der Quantified Self Bewegung anschließt kann für sich selbst entscheiden, welches Equipment er sich für sein neues Hobby, bzw. seine neue Lebensart, anschaffen möchte. Das ist natürlich auch immer abhängig von dem eigenen Geldbeutel und dem Sinn sich mit neuen Techniken anzufreuden.

Grundsätzlich benötigt man für das Quantified Self eigentlich nicht viele Hilfsmittel. Denn man kann sich bei vielen Dingen auch mittels selbsterstellter Skalen behelfen. So kann man zum Beispiel jeden morgen nach dem Aufstehen seinen Gemütszustand, seinen „Ausgéschlafenwert“ oder viele andere Werte, auf einer Skala von 1-10 einteilen und notieren. Das ganze setzt natürlich voraus, daß man seinen Körper mal über eine längere Zeit beobachtet.

Ich persönlich sehe mich als „noch nicht so weit“ an, dass ich Lebenssituationen in fiktive Zahlen fassen könnte, daher möchte ich mich für meinen Start an nachvollziehbare Werte halten.

Das Equipment würde ich in folgende Kategorien einteilen:

  • einfache Messgeräte
  • computerbasierte Messgeräte
  • helfende Tools / Apps

Einfache Messgeräte (Preisklasse bis ca 25€)

 

Zu den einfachen Messgeräten zähle ich :

uvm.

 

Computerbasierte Messgeräte (jenseits der 20€)

 

Zeo Personal Sleep Coach – High Tech Schlafüberwachung mit Schlafauswertung und generiertem Schlaftraining auf der ZEO Webseite. Leider bisher nur englischsprachig über amazonco.uk für £165.00 bzw. umgerechnet ca. 191€ erhältlich. Ihre Zugangsdaten sind gleich der deutschen Amazon Seite!

Finger Pulsoxymeter – Puls sowie Sauerstoffsättigung des Blutes werden 24h aufgezeichnet und können am PC ausgewertet/dokumentiert werden.

Apple iPhone mit diversen Apps und Zubehör wie z.B.der VitaDoc welche es ermöglicht diverse Daten mittels iPhone aufzunehmen.

Trainigscomputer – High Tech Pulsuhren die viele weiter Werte aufnehmen können, Statistiken am PC auswerten, Trainigsprogramme erstellen und vieles mehr.

Digitales Peak Flowmeter – Ermittlung von expiratorischem Atemfluss sowie Expirationsvolumen

 

helfende Tools /Apps

 

Um die erfassten Werte zu dokumentieren reicht im Prinzip schon ein Zettel und ein Stift, oder vielleicht eine Exel Tabelle aus. Diese ist relativ schnell und einfach selbst erstellt und kostet einem bis auf den Anschaffungspreis für das Programm nichts.

Jedoch gibt es auch Tools und Apps um einem die tägliche Dokumentation der Quantifizierung einfacher zu machen. Hier wird bevorzugt das iPhone verwendet, jedoch sind die meisten Apps meines wissens nach auch mit vielen anderen Smartphones anwendbar.

Das mir geläufigste App ist Daytum. Ein App mit dem man seine Tracks mittels Smartphone festhalten kann. Diese können dann statistisch ausgewertet und grafisch verfasst werden. Daytum gibt es in 2 Varianten. Kostenlos und kostenpflichtig. Die Unterschiede der beiden Versionen sind auf http://www.daytum.com/about/features zu sehen.

Für weitere Tools die es mit Sicherheit haufenweise gibt fehlt mir leider das nötige Hintergrundwissen (Nicht-Smartphonebesitzer). Daher wäre es schön, wenn Ihr mir helft die Liste der Apps zu vervollständigen.

 

 

Dies war der zweite Teil der Einfürung in die Quantified Self Bewegung.

 

Der nächste Teil wird in Kürze folgen!

 

Um weiterhin auf dem Laufenden zu bleiben tragt Euch doch für unseren Newsletter ein.

Desweiteren würde ich mich über ein Besuch in unserem Forum freuen.